Kindertage in Biglen
Hinweis Kindertage 2011:
Dienstag, 19. April, Mittwoch 20. April bis Gründonnerstag, 21. April 2011.
Gründonnerstag, 17.30 Uhr, Abschlussfeier in der Kirche mit anschliessender grünen Suppe.
Rückblick auf dieKindertage 2011, Thema: OSTERN
Bei wunderschönem Frühlingswettet haben Pfrn. Petra Freyer und das Helferteam zu den Kindertagen 2011 eingeladen. Auf 47 Kinder warteten spannende Tage zum Thema OSTERN. Rund um Ostern gibt es viel zu entdecken. Nicht nur der Osterhase der die Osternestli versteckt. Ostern ist das höchste kirchliche Fest und erinnert uns Christen an die Auferstehung Jesus. Die Tage begannen am Morgen in der Kirche mit passenden Liedern zum Thema, Gottes Liebe ist wie die Sonne und Guten Morgen. Pfrn. Petra Freyer erzählt die Geschichten vom Einzug Jesu am Palmsonntag in Jerusalem, der Kreuzestod Jesu und Maria Magdalena am leeren Grab. Nach der Kirche machten sich die Kinder eifrig ans Basteln. Bald zog der feine Duft der gebackenen O-Hasen durch das Kirchgemeindehaus. Lustige Hasen mit „Huttli“ entstanden, die Eier dazu suchten die Kinder rund um die Kirche. Sonnen als Laternen und Luftikusse aus farbigen Bändern wurden angefertigt. Eine Gruppe suchte im Wald nach den O-Hasen. Eine andere Gruppe setzte um die Kirche Osterglocken. An der Abschlussfeier am Gründonnerstag zeigten die Kinder ihren Angehörigen was sie erlebt und geschaffen hatten. Pfrn. Petra Reyer erzählte die Ostergeschichte aus dem Kinderbuch, der Kamelienvogel. Sie richtete einige Gedanken über die Passionsgeschichte und das Geheimnis der Liebe, über die Freude, geteilte Freude ist doppelte Freude, an die Festgemeinde. Zum Abschluss erklangen die Lieder: Gottes Liebe ist wie die Sonne und Guten Abend kraftvoll in der Kirche. Therese Berger, sie kochte viele Jahre die grüne Suppe, wurde mit einem Kräutergärtli aus dem Kindertageteam verabschiedet. Alle waren herzlich zur grünen Suppe im Kirchgemeindehaus eingeladen.
Mathilde Hofer
Kinderkirche KiK Rägeboge Landiswil
"E Rägeboge,, höch ufezoge vor Ärde zum Himu u wider zrügg wie ne lüüchtegi Brügg: Chönnt ig druf ufe chlättere, i würd es Loblied schmättere mit mym Härz u myne Gedanke Dir, grosse Gott, danke!"


Unter dem Namen KiK Rägeboge wurde im Pfarrkreis Landiswil ein neues Angebot für Kinder gestartet. An 2 Nachmittagen und in einem Familiengottesdienst stand das gemeinsame Erleben im Vordergrund.
Anhand von Brücken in Landiswil kamen wir auch auf deren übertragene Bedeutung zu sprechen. Ein Brief, ein gemeinsames Erlebnis, eine Versöhnung oder ein einfacher Händedruck können diese Bedeutung annehmen. Das alttestamentliche Symbol des Regenbogens ist "wie ne lüüchtegi Brügg". Dieses alttestamentliche Symbol führt uns im Neuen Testament zu Jesus, der uns – wie eine Brücke – den Zugang zu Gott öffnet. In diesem Zusammenhang kamen wir auch auf die Brücke Ponte Vecchio, in Florenz zu sprechen.
Eine Mitarbeiterin der KiK Rägeboge bastelte ein recht grosses Modell dieser Brücke. Ihr besonderes Kennzeichen sind die dazugehörenden Häuser. In früheren Zeiten waren in diesen farbigen Häusern fast alle Berufe vertreten. Jedes Haus hat seine eigene Form, seine eigene Farbe, und doch gehören alle zur Brücke. Wie so aus der Verschiedenheit eine Einheit wird, erlebten auch die Kinder, denn sie durften kleine Schachteln in farbige Häuser umwandeln, die dann alle unserer Ponte Vecchio "angebaut" wurden. Wie jede Farbe des Regenbogens von seiner Eigenheit geprägt ist, so ist auch jedes Häuschen unserer Ponte Vecchio ein kleines Kunstwerk für sich. Unser gemeinsames Erleben verdeutlichte den Kerngedanken: wo wir einander in unserer Verschiedenheit anerkennen, da entsteht eine bereichernde Gemeinschaft.
Deshalb waren uns die Worte des Liedes sehr wichtig: "Fride wünsch ich dir und Fride wünsch ich mir. Fride für ues alli und für di ganzi Wält."
Sowohl die Nachmittage wie auch der Familiengottesdienst waren von einer fröhlichen, lockeren Stimmung geprägt. Die Freude der Kinder wirkte ansteckend.
In der Vorweihnachtszeit stehen wiederum 2 Nachmittage und am 7. Dezember ein Familiengottesdienst auf dem Programm. Das KiK-Team freut sich schon jetzt!
Pfrn. Frieda Schranz
Bild: Eveline Spycher
Kindertage in Biglen
Hinweis Kindertage 2011:
Dienstag, 19. April, Mittwoch 20. April bis Gründonnerstag, 21. April 2011.
Gründonnerstag, 17.30 Uhr, Abschlussfeier in der Kirche mit anschliessender grünen Suppe.
Rückblick auf dieKindertage 2011, Thema: OSTERN
Bei wunderschönem Frühlingswettet haben Pfrn. Petra Freyer und das Helferteam zu den Kindertagen 2011 eingeladen. Auf 47 Kinder warteten spannende Tage zum Thema OSTERN. Rund um Ostern gibt es viel zu entdecken. Nicht nur der Osterhase der die Osternestli versteckt. Ostern ist das höchste kirchliche Fest und erinnert uns Christen an die Auferstehung Jesus. Die Tage begannen am Morgen in der Kirche mit passenden Liedern zum Thema, Gottes Liebe ist wie die Sonne und Guten Morgen. Pfrn. Petra Freyer erzählt die Geschichten vom Einzug Jesu am Palmsonntag in Jerusalem, der Kreuzestod Jesu und Maria Magdalena am leeren Grab. Nach der Kirche machten sich die Kinder eifrig ans Basteln. Bald zog der feine Duft der gebackenen O-Hasen durch das Kirchgemeindehaus. Lustige Hasen mit „Huttli“ entstanden, die Eier dazu suchten die Kinder rund um die Kirche. Sonnen als Laternen und Luftikusse aus farbigen Bändern wurden angefertigt. Eine Gruppe suchte im Wald nach den O-Hasen. Eine andere Gruppe setzte um die Kirche Osterglocken. An der Abschlussfeier am Gründonnerstag zeigten die Kinder ihren Angehörigen was sie erlebt und geschaffen hatten. Pfrn. Petra Reyer erzählte die Ostergeschichte aus dem Kinderbuch, der Kamelienvogel. Sie richtete einige Gedanken über die Passionsgeschichte und das Geheimnis der Liebe, über die Freude, geteilte Freude ist doppelte Freude, an die Festgemeinde. Zum Abschluss erklangen die Lieder: Gottes Liebe ist wie die Sonne und Guten Abend kraftvoll in der Kirche. Therese Berger, sie kochte viele Jahre die grüne Suppe, wurde mit einem Kräutergärtli aus dem Kindertageteam verabschiedet. Alle waren herzlich zur grünen Suppe im Kirchgemeindehaus eingeladen.
Mathilde Hofer
Kinderkirche KiK Rägeboge Landiswil
"E Rägeboge,, höch ufezoge vor Ärde zum Himu u wider zrügg wie ne lüüchtegi Brügg: Chönnt ig druf ufe chlättere, i würd es Loblied schmättere mit mym Härz u myne Gedanke Dir, grosse Gott, danke!"


Unter dem Namen KiK Rägeboge wurde im Pfarrkreis Landiswil ein neues Angebot für Kinder gestartet. An 2 Nachmittagen und in einem Familiengottesdienst stand das gemeinsame Erleben im Vordergrund.
Anhand von Brücken in Landiswil kamen wir auch auf deren übertragene Bedeutung zu sprechen. Ein Brief, ein gemeinsames Erlebnis, eine Versöhnung oder ein einfacher Händedruck können diese Bedeutung annehmen. Das alttestamentliche Symbol des Regenbogens ist "wie ne lüüchtegi Brügg". Dieses alttestamentliche Symbol führt uns im Neuen Testament zu Jesus, der uns – wie eine Brücke – den Zugang zu Gott öffnet. In diesem Zusammenhang kamen wir auch auf die Brücke Ponte Vecchio, in Florenz zu sprechen.
Eine Mitarbeiterin der KiK Rägeboge bastelte ein recht grosses Modell dieser Brücke. Ihr besonderes Kennzeichen sind die dazugehörenden Häuser. In früheren Zeiten waren in diesen farbigen Häusern fast alle Berufe vertreten. Jedes Haus hat seine eigene Form, seine eigene Farbe, und doch gehören alle zur Brücke. Wie so aus der Verschiedenheit eine Einheit wird, erlebten auch die Kinder, denn sie durften kleine Schachteln in farbige Häuser umwandeln, die dann alle unserer Ponte Vecchio "angebaut" wurden. Wie jede Farbe des Regenbogens von seiner Eigenheit geprägt ist, so ist auch jedes Häuschen unserer Ponte Vecchio ein kleines Kunstwerk für sich. Unser gemeinsames Erleben verdeutlichte den Kerngedanken: wo wir einander in unserer Verschiedenheit anerkennen, da entsteht eine bereichernde Gemeinschaft.
Deshalb waren uns die Worte des Liedes sehr wichtig: "Fride wünsch ich dir und Fride wünsch ich mir. Fride für ues alli und für di ganzi Wält."
Sowohl die Nachmittage wie auch der Familiengottesdienst waren von einer fröhlichen, lockeren Stimmung geprägt. Die Freude der Kinder wirkte ansteckend.
In der Vorweihnachtszeit stehen wiederum 2 Nachmittage und am 7. Dezember ein Familiengottesdienst auf dem Programm. Das KiK-Team freut sich schon jetzt!
Pfrn. Frieda Schranz
Bild: Eveline Spycher